Willkommen!
The Female Gaze ist unser Vereinsname – und zugleich der Titel unseres ersten Projekts. Mitte 2026 haben wir uns entschieden: Basel braucht mehr feministische Utopien und Zukünfte. Mit dem «Female Gaze» wollen wir genau das auf die grosse Bühne bringen. Darum planen wir für Ende 2026 unser erstes, gleichnamiges Filmfestival. Es ist unser Auftritt in die Öffentlichkeit – ein Ort, an dem wir unsere Diskurse teilen und gemeinsam mit anderen weiterentwickeln können. 2027 geht es dann richtig los: Mit unserem Anschlussformat «WUT – Ein Festival für kollektive Strategien gegen die Ohnmacht» machen wir den nächsten grossen Schritt.
«Wenn Männer für den Menschen stehen und Frauen für Frauen, bleibt Gleichberechtigung kulturell unvollständig.» – Vanessa Göcking, in der ZEIT
Wir sind überzeugt: Eine Gesellschaft wird nur dann gerechter und demokratischer, wenn genauso selbstverständlich aus dem weiblichen Blickwinkel erzählt wird. Deshalb haben wir The Female Gaze ins Leben gerufen, um alle weiblichen* Perspektiven draussen sichtbar zu machen.
Ziel
Eine Gesellschaft, in der feministische Perspektiven selbstverständlich sind und nicht als Gegenentwurf konzipiert sind. Unsere Zukunftsgestaltung beinhaltet: weibliche Erfahrungen, Stimmen als gleichwertige Handlungsmacht des gesellschaftlichen Lebens.
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Wir bringen feministische Perspektiven in Kunst, Diskurs und Praxis mittels neuer und unkonventioneller Formate in die Gesellschaft – in Workshops, Performances und Formaten, die wir uns selbst erfinden. Wir sind holakratisch organisiert:
Entscheidungen entstehen in selbstorganisierten Kreisen statt über klassische Hierarchien, Verantwortung liegt dort, wo Kompetenz und Antrieb zusammenkommen. Wie wir zusammenarbeiten, ist für uns genauso wichtig wie das, woran wir arbeiten.
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Was wir tun und was wir gestalten wollen!
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